Augmented Reality
für Industrie, Maschinenbau und Entwicklung
Technische Präzision. Höchste Qualität. Interaktiv erlebbar.
Augmented Reality macht Funktionen und Informationen direkt im realen Kontext erlebbar und vermittelt komplexe technische Zusammenhänge interaktiv und nachvollziehbar. Wir entwickeln AR-Anwendungen für erklärungsbedürftige Industrieprodukte, Baugruppen und Prozesse – insbesondere dort, wo klassische Medien an ihre Grenzen stoßen und technische Inhalte visuell erfasst werden müssen. Augmented Reality reduziert Erklärungsaufwand, beschleunigt Entscheidungsprozesse und unterstützt Vertrieb, Messe und Produktkommunikation – Wir begleiten Ihre Projekte von der von der Idee bis zur finalen Umsetzung.
Augmented Reality Projekte aus der Praxis
Anwendungen für Industrieprodukte, Baugruppen und Prozesse.
Weitere Augmented Reality Anwendungen in unserer Galerie.
Augmented Reality für Ihr Produkt ?
Wann ist Augmented Reality sinnvoll ?
Augmented Reality ist ideal, wenn Ihr Produkt in 1:1 im realen Kontext interaktiv überzeugen soll.
Komplexe Produkte und unsichtbare Funktionen
Wenn Produkte aus vielen Einzelteilen bestehen oder Abläufe im Betrieb nicht sichtbar sind, stößt klassische Darstellung schnell an ihre Grenzen. Augmented Reality ermöglicht Explosionsansichten, Layering und interaktive „Hide/Show“-Funktionen direkt am Objekt. Gleichzeitig werden Strömungen, Bewegungen und Wirkprinzipien als Overlays im realen Kontext sichtbar und Schritt für Schritt nachvollziehbar – auch bei komplexen und sicherheitsrelevanten Anwendungen.
Einbausituation, Maßstab und sicherheitsrelevante Anforderungen
Wenn Größe, Proportionen oder Platzverhältnisse entscheidend sind, platziert AR Produkte maßstabsgetreu im realen Umfeld. Einbausituationen, Reichweiten und Kollisionspunkte werden direkt sichtbar.Zusätzlich lassen sich sicherheitsrelevante Informationen, Zonen und Prozessschritte im realen Kontext darstellen und verständlich kommunizieren – inklusive Varianten, Abläufen und relevanter Entscheidungsparameter.
Vertrieb, Kommunikation und fehlende Prototypen
Wenn Produkte im Vertrieb erklärungsbedürftig sind oder noch kein physischer Prototyp existiert, schafft AR eine sofort verständliche und interaktive Darstellung. Varianten können live gezeigt und Funktionen direkt am Objekt erklärt werden. Gleichzeitig ermöglicht AR realitätsnahe Präsentationen und Abstimmungen – ohne physische Modelle oder aufwendige Aufbauten und mit deutlich reduzierter Abstimmungszeit.
Typische Einsatzbereiche

Maschinenbau

Sicherheitstechnik

Mobility

Entwicklung
Kombination: Augmented Reality, 3D-Visualisierung und 3D-Druck
In der Praxis zeigt sich der Mehrwert dieser Kombination besonders in folgenden Einsatzszenarien
Räumliche Simulation und Variantenverständnis
Wenn geprüft werden muss, ob ein Produkt in bestehende Umgebungen passt oder Varianten verständlich dargestellt werden sollen, ermöglicht AR eine direkte Platzierung im realen Raum. Abstände, Proportionen und Zugänglichkeiten lassen sich visuell beurteilen, während unterschiedliche Konfigurationen flexibel ein- und ausgeblendet werden können. Funktionsunterschiede werden nachvollziehbar dargestellt – direkt im realen Kontext und bezogen auf die tatsächliche Nutzung.
Schulung, Service und technische Kommunikation
Wenn komplexe Abläufe vermittelt oder Serviceprozesse unterstützt werden müssen, blendet AR Informationen direkt am realen Objekt ein. Arbeitsschritte, Hinweise und Zusammenhänge werden kontextbezogen dargestellt, während 3D-Visualisierung Bewegungsabläufe verständlich ergänzt. Dadurch entstehen klare, nachvollziehbare Anleitungen für Schulung, Wartung und Betrieb, die direkt am Einsatzort genutzt werden können.
Entscheidungsprozesse und frühe Projektphasen
Wenn noch kein Serienprodukt verfügbar ist, schafft AR eine belastbare visuelle Grundlage für interne Abstimmungen und externe Präsentationen. Produkte können realitätsnah dargestellt, bewertet und kommuniziert werden, bevor physische Prototypen existieren. 3D-Visualisierung und 3D-Druck ergänzen diese Basis um funktionale und physische Perspektiven und erhöhen die Sicherheit in frühen Entscheidungsphasen.
Die drei Bausteine, die sich kombinieren lassen
Je nach Einsatzbereich und Ziel.
3D-Visualisierung
- Details durch Explosions-, Schnitt- und Funktionsdarstellung sichtbar machen
- Ideal für Vertrieb, Messe, Produktfilm und technische Kommunikation
Augmented Reality
- 1:1 im realen Kontext platzieren, Varianten zeigen, Informationen einblenden
- WebAR per Link/QR oder iOS-Erlebnis – abgestimmt auf den Use Case
3D-Druck
- Physische Prototypen als Referenzmodell für Messe, Sales und Abstimmung
- Ergänzt digitale Assets ohne Medienbruch (gleiche CAD-Basis)
FAQ – Häufige Fragen zu Augmented Reality
Welche Daten werden für eine AR-Anwendung benötigt?
Idealerweise arbeiten wir mit CAD-Daten wie STEP, IGES oder nativen CAD-Formaten. Alternativ können 3D-Modelle, technische Zeichnungen, Renderings oder Referenzmaterial ausreichen. Je strukturierter die Ausgangsdaten sind, desto effizienter lässt sich die AR-Anwendung umsetzen. Vor Projektstart prüfen wir die Daten und klären, welche Grundlage sinnvoll ist.
Wie lange dauert die Umsetzung einer AR-Anwendung?
Der Zeitrahmen hängt vom Umfang, der technischen Komplexität, dem gewünschten Detailgrad und der Zielplattform ab. Einfachere AR-Demos sind innerhalb weniger Wochen realisierbar, umfangreichere Anwendungen können mehrere Monate in Anspruch nehmen. Nach einer kurzen Abstimmung zu Ziel, Einsatzbereich und Datenlage geben wir eine realistische Einschätzung zu Aufwand und Dauer.
Wofür wird AR eingesetzt?
Augmented Reality wird vor allem im Vertrieb, auf Messen, bei Produktpräsentationen sowie in Schulungen und im Service eingesetzt. Sie eignet sich überall dort, wo Produkte im realen Kontext verständlich werden sollen – insbesondere wenn Größe, Einbausituation oder Interaktion entscheidend sind und klassische Medien nicht ausreichen.
Ist AR auch ohne Prototyp sinnvoll?
Ja. Gerade in frühen Entwicklungsphasen ist AR eine effiziente Möglichkeit, Produkte realitätsnah zu präsentieren, noch bevor ein physisches Muster existiert. Produkte können in 1:1 im Raum platziert, Varianten gezeigt und Funktionen interaktiv vermittelt werden – für interne Abstimmung oder externe Kommunikation.
Braucht man für AR eine App?
Nicht zwingend. Je nach Use Case ist WebAR per Link/QR ausreichend. Für wiederkehrende Nutzung, komplexe Interaktionen oder Offline-Szenarien ist eine App sinnvoll.
Kann AR mit 3D-Visualisierung oder 3D-Druck kombiniert werden?
Ja. AR lässt sich nahtlos mit 3D-Visualisierung und 3D-Druck kombinieren. Da alle Leistungen auf derselben CAD-Datenbasis aufbauen, entstehen keine Medienbrüche oder doppelte Datenaufbereitungen. Digitale Erklärung, AR-Kontext und physisches Modell greifen direkt ineinander.
Jedes Produkt stellt eigene Anforderungen
In einem kurzen Gespräch klären wir Ziel, Datenlage und Aufwand – transparent und realistisch.
